Padeltennis im Glaskasten und Sanitäter an der Rezeption
Shownotes
Stell dir vor, es ist Urlaubszeit und dein einziger Koch packt die Koffer. Was machst du? Panik kriegen? Nö! Mirko Frobel aus Bad Bentheim stellt sich einfach selbst an den Herd. Und wenn an der Rezeption Not am Mann ist, wird der ehemalige Rettungssanitäter eben zum Vize-Hotelchef befördert. In dieser Episode von Sprechstoff Hörreise schauen wir hinter die Kulissen des Hotels Diana, wo die Mama für die Dekoration zuständig ist, die Ehefrau die Millionen (oder zumindest die Rechnungen) zählt und die Schwester die Wände streicht. Ein echter Familienbetrieb, bei dem Azubis aus Prinzip nicht ins Konzept passen, weil Berufsschulzeiten nur den Küchenfahrplan sabotieren würden. Warum volle Betten heute oft nur leere Kassen bedeuten, wieso die eingestürzte Burgmauer Mirko in die Kommunalpolitik getrieben hat und weshalb er sich beim Padeltennis am liebsten über die Tollpatschigkeit seiner Freunde kaputtlacht – das erfährst du in dieser herrlich ehrlichen Folge. Reinhören, mitlachen und staunen, wie in der Provinz die Krise einfach weggelächelt wird.
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00:00:00: Ja, Bad Bentheim eine kleine Stadt in Niedersachsen im Landkreis Grauschauff-Bentheim bekannt auch als Kurort und vielen bekannt für die Fachklinik beziehungsweise die Mineraltherme.
00:00:14: Und natürlich das Dreiländereck zwischen Nieder Sachsen Nordrhein-Westfalen und der Niederlande!
00:00:21: Und natürlich auch ein Tourismusmagnet und von vielen bestimmt schon besucht oder Zumindest mal durchgefahren.
00:01:06: Seit drei Jahren führt er seinen Hotel als echtes Familienprojekt.
00:01:10: Die Mutter dekoriert, die Frau macht die Finanzen und die Schwester streicht die Wände.
00:01:14: Azubis sucht er es gar nicht!
00:01:16: Die passen wegen der Berufsschulzeiten gar nicht in sein straffes Konzept.
00:01:21: Wir sprechen mit ihm über die Rehe...
00:01:23: Ja mein Name ist Mirko Frobel ich bin Gebürtiger Bad Bentheimer bzw aus dem Vorort oder Ort Gilderhaus was aber zu Bentheirm gehört.
00:01:34: Also deswegen sind meine Wurzeln ganz klar hier.
00:01:37: Ich habe mein Studium und meine Ausbildung allerdings in Hamburg gemacht, war also zehn Jahre nicht immer Ben-Time.
00:01:44: aber als unser erster Sohn unterwegs war, sind wir wieder zurück zu unseren Familien gegangen damit unsere Kinder mit Oma und Opa aufwachsen können.
00:01:54: Und mittlerweile bin ich dreidreißig Jahre alt, habe drei Söhne Und betreibe seit drei Jahren ein Hotel hier in Bad Benheim.
00:02:04: Moin Herr Frohbel!
00:02:05: Moin!
00:02:06: Ein Haus mit zwanzig Zimmern, Restaurant, Café, Wintergarten, Schwimmbad, Sauna und Dampfbad.
00:02:13: An einem einzigen Tag sind sie Koch, Klendner, Psychologe und Buchhalter.
00:02:19: Was haben Sie davon gelernt?
00:02:21: Und was davon wünschen Sie sich täglich vom Hals?
00:02:24: Ich habe den großen Vorteil dass ich in Hamburg traditionellen Haus gelernt habe, ein fünfstellender Superior Hotel in der Nähe von Hamburg Blankenese und da wurde mir von der Wiege auf beigebracht was der Job mit sich bringt.
00:02:39: Und dort waren auch Abteilungen wie die Küche mit dabei und auch in der Berufsschule.
00:02:46: demnach kann ich zum Beispiel den Punkt mit dem Kochen selber sehr gut erfüllen.
00:02:50: In der kommenden Woche zb hat mein Koch Urlaub dann springe ich in der Küche ein und steh dann selber hinterm Herd.
00:02:58: Was ich mir vom Hals halte, das gebe ich dann auch gerne ab.
00:03:02: Zum Beispiel an meine Mutter gebe ich die Dekoration.
00:03:06: Die hat ein sehr gutes Händchen für das Feine und für die Zimmerdekoration, für die Restaurant-Dekoration.
00:03:12: Also alles was mir nicht so gut legt, gebe ich gerne ab So wie dass ich gar nicht gerne einen Pinsel in der Hand habe.
00:03:18: Meine Schwester ist Malermeisterin.
00:03:20: Somit Schuster bleibt bei deinen Leisten.
00:03:23: Ich kümmere mich um den Hotelbetrieb um meine Leidenschaft und um die Dinge, die ich nebenher noch machen kann.
00:03:30: Aber alles was ich mir vom Hals halten kann gebe ich an die Leute am liebsten, an meine Familie ab.
00:03:37: Wo muss ich noch als Beispiel nennen?
00:03:40: Meine Frau die Buchhaltung macht, die ist Bilanzbuchhalterin.
00:03:42: Somit merkt man echt bleibt bei meinen Dingen, die Ich gelernt habe Und der Rest, den ich mir von Hals wünsche, gebe ich gerne ab.
00:03:52: Frobel Hotel GmbH, schon der Name klingt nach Familientradition.
00:03:57: Haben sie das Hotel gegründet oder übernommen?
00:03:59: Und wenn Sie ehrlich sind gibt es Tage an denen Sie sich wünschen, Sie hätten stattdessen eine Bäckerei aufgemacht.
00:04:06: Genau die Tradition von nur Frobel-Hotel Gmbh ist eigentlich noch gar nicht so lange wie der Name oder die Kombination vielleicht klingt.
00:04:13: Diese Gesellschaft wurde vor drei Jahren gegrünnt als ich das Hotel übernommen habe vom Vorgänger Hotel unter dem gleichen Namen betrieben hat als Hotel Diana und auch gegründet hat.
00:04:26: Nach wie vor ist das auch seine Immobilie, ich bin hier als Pechter unterwegs.
00:04:30: in der Rolle fühle ich mich auch sehr wohl.
00:04:32: also natürlich ist das Ziel das Hotel halt oder das Gebäude halt irgendwann auch zu erwerben um es weiter zu betreiben.
00:04:40: Demnach ist die Tradition oder es kein alteingesessener Familienbetrieb, sondern diese Tradition möchte ich gerne erwecken und wer weiß vielleicht kommt ja einer von meinen drei Söhnen auf den Fahrt der Hotellerie und möchte das irgendwann übernehmen.
00:04:55: Und um auf die Frage zurückzukommen ob ich lieber eine Bäckerei eröffnet hätte... Für mich definitiv nein, auch der Bäckers Beruf ist ein ehrenwerter Beruf.
00:05:05: Auch ein tolles Handwerk aber ich fühle mich in der Hotellerie zu Hause und auch sehr wohl und möchte meinen Hotel oder mein Hotelalltag nicht missen.
00:05:14: Der aktuelle Tourismus Trend sagt volle Betten bedeuten noch lange keine gesunden Bilanzen steigende Energie- und Personalkosten verändertes Buchungsverhalten Und wie fühlt sich das konkret in Bad Bentheim an?
00:05:32: Das ist definitiv so der Trend, den kann ich auch bestätigen.
00:05:36: Zum Glück gehört zu diesem Trend die vollen Betten, dass man zumindest reagieren und am Markt bleiben kann.
00:05:44: Dennoch haben wir mit hohen Kosten zu kämpfen, die auch in meiner Selbstständigkeit jetzt in den letzten drei Jahren definitiv gestiegen sind Teilweise zwischen fünfzehn und zwanzig Prozent.
00:05:55: Und genau da liegt natürlich die Herausforderung oder auch das tägliche Arbeiten, dass man dennoch versucht wirtschaftlich zu bleiben und das ist natürlich meine Hauptaufgabe in meinem Beruf und weil ich natürlich auch eine Verantwortung habe für meine Mitarbeiter und natürlich auch für meine Familie, dass am Ende des Tages jeder seinen Einkauf tätigen kann und nicht zu Hause auf offenen Rechnungen sitzt.
00:06:17: Und dessen bin ich bewusst.
00:06:20: Dennoch gebe ich diesem Trend voll recht und es ist definitiv eine Herausforderung für uns alle, aber ich denke auch gerade durch Zusammenhalt im Team oder in der Stadt schafft man das, dass diese Situationen oder diesen Trend überstehen können.
00:06:41: Offene Stellen im Gastgewerbe bleiben in Deutschland im Schnitt zweiunddreißig Tage länger unbesetzt als den anderen Branchen.
00:06:48: Was machen Sie, wenn morgen früh jemand krank ausfällt und kein Ersatz da ist?
00:06:53: Da bin ich sehr dankbar für mein tolles Team.
00:06:56: die auch sehr kurzfristig immer offene Schichthöhlen nenne ich sie mal übernehmen Und ich auch abends um neunzehn Uhr egal wen fragen kann, ob er nächsten Morgen das Frühstück machen kann.
00:07:10: Wenn es natürlich in seinen Terminkalender passt ist derjenige sofort nächsten Morgen da.
00:07:15: Andererseits habe ich den Vorteil dass sich durch meine Ausbildung jede Stelle quasi oder jede Schicht übernehmen könnte sei es in der Küche im Housekeeping oder an der Rezeption oder abends im Restaurant.
00:07:28: Im Zweifel kann ich es zum Glück auch selber decken und das mache ich auch.
00:07:32: Und da kommt uns natürlich unsere kleine Größe zugute, dass sich da einspringen kann.
00:07:38: Azubis finden die Lust auf Hotelfach haben!
00:07:42: Das klingt zwanzig nach Suche – nach einem Einhorn.
00:07:47: Wie viele Bewerbungen kommen bei Ihnen an?
00:07:49: Was steht da manchmal drin?
00:07:51: Ja, es ist natürlich sehr verhalten was die Bewerbung auf Ausbildungsplätze angeht.
00:07:57: Allerdings kann ich das auch gar nicht so bewerten weil wir selber kein Ausbildungbetrieb sind, auch aufgrund der kleinen Größe und weil ich selber nicht ausbilden darf.
00:08:06: in der Küche könnten wir ausbild'n aber das passt aktuell nicht zu unserem Konzept dass wir's tun und demnach ist dieses Ausbildungsthema für mich gar nichtso präsent.
00:08:19: Warum passen keine auszubildenden Indio-Konzept?
00:08:23: Das Problem ist, dass natürlich durch meine geringe Mitarbeiterzahl und auch durch die Öffnungszeiten ich jeden Tag einen Koch brauche.
00:08:32: Und da passen leider für unser jetziges Konzept keine Berufsschulzeiten dazwischen.
00:08:37: das muss gut planbar sein weil das Konzept stützt darauf, dass immer nur ein Koch in der Küche steht und wenn nicht auf diesen Zeitweise verzichten muss funktioniert das für mich leider so nicht.
00:08:50: Warum sollte denn ein junger Mensch zu ihnen kommen statt zu einem Konzernhotel in Münster oder Osnabrück?
00:08:57: Ich würde die Frage ein bisschen drehen und es auch auf mein Werdegang abwälzen, dass ich jedem empfehlen würde der für das Hotelfach brennt oder sich da seine Leidenschaft entdeckt... ...in einer Großstadt Eine Ausbildung zu machen, die mehr Facetten hat als ein kleines Hotel auf dem Land.
00:09:18: Einfach weil der Lerneffekt viel größer ist bei großen Veranstaltungen, bei vollen Zimmern oder auch bei Hotelzimmer, die täglich gereinigt werden müssen wo eine ganz andere Logistik dahinter steckt.
00:09:36: Das würde ich jedem empfehlen, doch auf die größeren Häuser zu gehen tatsächlich als in der ländlichen Region.
00:09:43: Wo es natürlich auch Größere gibt aber natürlich auch die Internationalität oder die Facettenreichheit nicht so gegeben ist wie auf dem Land.
00:09:54: Was mögen Sie an Bad Bentheim wirklich?
00:09:57: Nicht das was im Tourismus Prospekt steht sondern was sie morgens denken wenn sie aus dem Fenster schauen
00:10:04: Für mich persönlich, dass es so lebenswert ist für meine Familie und vor allem natürlich für meine kleinen Kinder.
00:10:11: Dass sie unbesorgt auf die Straße rennen können.
00:10:14: Natürlich wir wohnen in einer Sackgasse, die eine Spielstraße ist aber wenn ich morgens aus dem Fensterschaue bin ich sehr froh das sich nicht in diesem Tubel stecke sondern eher im grün und dass wir dennoch in der Umgebung viele Möglichkeiten haben für Ausflüge.
00:10:32: definitiv die Natur.
00:10:34: Und was nervt sie?
00:10:36: Was muss sich in der Stadt dringend ändern?
00:10:39: Ja, da kommt man vielleicht ein bisschen darauf zurück warum ich für den Stadtrat kandidiere weil ich denke dass viele Entscheidungswege einfach kürzer werden müssen das in der stadt mehr zusammenhalt entstehen muss um vielen problemen wieder aus dem Weg zu gehen bzw.
00:10:58: viele Probleme zu beseitigen, sei es die Wiederöffnung unserer schönen Burg oder die Entscheidungswege wenn es um Veranstaltung geht was natürlich auch irgendwo mein Steckenpferd ist das es wieder belebter wird und mehr Events nach Bad Bentheim kommen die wir früher schon mal hatten und die definitiv wieder belebt werden müssen.
00:11:20: Wie sieht's mit dem Maroden Schloss aus?
00:11:23: Der Trend, was das Schloss angeht ist eher jetzt wieder positiv.
00:11:28: Also in der vergangenen Woche konnte verkündet werden dass wieder Schulklassen in das Burg Innere gehen dürfen.
00:11:34: Das ist eine Entwicklung die natürlich den Tourismus oder uns Hoteliers natürlich sehr freut weil man eine positive Entwicklung sieht.
00:11:43: Die Burgmauer die eingestürzt war im vergangenes Jahr ist mittlerweile wieder einen Stand gesetzt und auch wieder sozusagen freigegeben.
00:11:51: Dennoch liegt dann natürlich noch viel Arbeit vor der Stadt, vor dem Landkreis und auch vor der Domänenkammer.
00:11:59: Und da muss natürlich zusammengearbeitet werden und kommuniziert werden und eine Lösung gefunden werden, dass die Burg wieder für Bentheim öffnet – für Deutschland, den Landkreisen, Niedersachsen – und einfach wieder Leute empfangen
00:12:15: kann.".
00:12:17: Die Burg in Besitz der Stadt Bad Bentheim oder ist das Privat?
00:12:23: Also die Burg ist nach wie vor im Besitz des Fürstentums, ja genau Steinfurt zu Bentheim.
00:12:30: Der Fürst selber wohnt allerdings in dem Schloss in Steinfurt und nicht hier in Bentheim aber dennoch ist es noch in seinem besetzt.
00:12:37: und da geht es natürlich drum ob es nach wie vorher so bleibt weil natürlich erhebliche Mängel aufweist und damit natürlich große Kosten einhergehen.
00:12:48: Und das ist der größte Punkt, der natürlich da geklärt werden muss, ob und wie das Ganze finanziert wird.
00:12:56: Das Gute ist, dass jetzt erstmal die Finanzierung dafür steht, dass das Gutachten erstellt werden kann für das was überhaupt anliegt oder über was man überhaupt spricht.
00:13:07: Sie haben gerade gesagt, dass sie für den Stadtrat kandidieren.
00:13:11: bringen Sie sich irgendwo sonst noch aktiv ein oder haben sie nach einem langen Hotel-Tag schlichtweg keine Kraft mehr für Ehrenamt und Stadtpolitik?
00:13:22: Bei meiner Familie bringe ich mich dann doch zu Hause ein.
00:13:25: Und diese drei Punkte, wenn man die so sieht, Hotel, Stadtrat und Familie, dann habe ich am Ende des Tages für mich selber genug und ich möchte auch immer Zeit mit meiner Familie verbringen, wenn es mir möglich ist Und demnach ist es das.
00:13:44: Würden Sie einem jungen Menschen heute noch empfehlen, in die Hotellerie zu gehen oder in die Gastronomie?
00:13:51: Definitiv!
00:13:52: Ich denke auch Tourismus- oder Hotelleriegastronomie wird natürlich niemals aussterben, auch wenn man immer mit Herausforderungen zu kämpfen hat... Es ist vielleicht kein krisensicherer Job, aber dennoch auch nach einer Pandemie sind viele Betriebe zurückgekommen oder dargeblieben.
00:14:10: Also auch Krisen kann diese Branche überstehen.
00:14:13: und das Schöne ist einfach diese Vielfalt... Diese Vielfälligkeit von Kollegen die man kennenlernt und von Gästen, diese Gespräche die man führt, die man nicht in jedem Beruf definitiv hat diesen Menschenkontakt.
00:14:25: Und deswegen jemand der auf Menschen zugeht eine offene Persönlichkeit Und schon mal in einer Gastronomie vielleicht gejobbt hat, in Schulzeiten und denkt es kann was für ihn sein.
00:14:37: Definitiv dranbleiben und mehr davon kennenlernen und mehr reinschnuppern und auch jedes Praktikum hilft und definitiv eine Ausbildung.
00:14:48: Ich würde das niemals auf dem theoretischen Weg mit einem Hotelmanagement-Studium versuchen.
00:14:53: ich würde jedem jungen Mann oder Frau empfehlen da... definitiv in die praktische Ausbildung zu gehen, wenn man dafür brennt und wer die nur den Reiz davon erkennt auf jeden Fall machen.
00:15:09: Und das Thema Quereinstieg ist ja bei Ihnen auch wichtig weil zum Beispiel Ihr stellvertretender Betriebsleiter war mal Rettungssanitäter und jetzt ist so halt in der Hotellerie tätig.
00:15:23: Dame, die abends sich um die Gäste kümmert kommt ja auch nicht aus der Gastronomie.
00:15:29: Ist das so der Weg für die Zukunft?
00:15:33: Definitiv und dafür sollte man denke ich offen sein.
00:15:35: also von all meinen Mitarbeitern neben mir ist nur eine weitere gelernte Kraft dabei und dafür muss auch jeder Hotelier oder Gastronom offen sein um seine Stellen zu füllen Weil mir persönlich geht es viel mehr um Persönlichkeit als darum, ob jemand dieses Fach wirklich von Pieke auf gelernt hat.
00:15:58: Weil alles was man können muss kann man auch hier vor Ort bei Learning by Doing angehen und das funktioniert bei uns sehr gut.
00:16:08: Und gerade auch vor zwei Jahren habe ich jemanden eingestellt der Fachlagerist war bei einem ansässigen Unternehmen in der Nähe Und mittlerweile brennt er für den Beruf und fühlt sich hier sehr wohl in unserem kleinen familiären Team.
00:16:23: Da sieht man, dass man nicht immer auf das fachliche oder auf dem Lebenslauf achten sollte sondern eher im Gespräch für sich erkennen sollte ob derjenige ins Team passt und ob er Leidenschaft für das Ganze entwickelt oder entwickeln kann.
00:16:37: Herr Frobel ich habe meine Impulskarten mitgebracht.
00:16:41: die sind gemischt.
00:16:43: Können Sie bitte eine Karte ziehen laut, vorlesen und dann spontan antworten?
00:16:49: Wann hast du dich mal so richtig schrottgelacht.
00:16:57: Also meistens geht das leider auf Kosten von anderen und in meinem Freundeskreis wenn irgendwas tollpatschiges passiert und das kommt regelmäßig vor.
00:17:09: Meistens mittlerweile beim neuen Hobby Paddle Tennis.
00:17:13: Was ist Paddle tennis?
00:17:15: Paddle Tennis ist ein neuer Trend der ursprünglich aus Spanien kommt und ich nenne es immer eine Mischung aus Tennis, also normalem Tennis und Tischtennis.
00:17:26: Aber dennoch kann draußen da drin gespielt werden in einem umrandelten Feld Also einen Glaskasten wo man auch mit der Bande spielen kann um den Ball im Spiel zu halten und dadurch natürlich teilweise ein schnelleres oder langsamer Spiel ist, aber die Fitness nicht so groß sein muss wie beim normalen Tennis.
00:17:47: Also eine Abart von Squash?
00:17:49: Richtig!
00:17:50: Nur dass man einen Spieler gegenüber hat und nicht die Wand.
00:17:54: Okay vielen Dank für dieses Gespräch.
00:17:56: ich wünsche Ihnen alles Gute und nochmal die nächsten drei Jahre viel Erfolg.
00:18:01: und was danach kommt schauen wir mal.
00:18:03: Ich sage Tschüss!
00:18:13: Abonniert uns gerne und lasst eine Bewertung klar.
00:18:17: Bis zum nächsten Mal bei Sprechstoff!
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